Fellpflege für kurz- und langhaarige Hunde
Bürsten hält das Fell gepflegt und ermöglicht eine regelmäßige Hautkontrolle. Werkzeug und Technik müssen zu Felllänge, Unterwolle und Hautempfindlichkeit passen.
Felltyp berücksichtigen
Kurzes, langes, lockiges und dichtes Fell benötigen unterschiedliche Bürsten. Zu intensives Bürsten kann die Haut reizen.
Verfilzungen vermeiden
Arbeite in kleinen Partien bis zur Haut. Starke Verfilzungen sollten professionell entfernt werden, damit die Haut nicht verletzt wird.
Pflege als Kontrolle
Achte beim Bürsten auf Zecken, Grannen, Knoten, Rötungen, Wunden und ungewöhnlichen Haarausfall.
Wann ist besondere Vorsicht nötig?
Kahle Stellen, Krusten, nässende Haut, starker Juckreiz oder plötzlich veränderter Haarausfall sollten abgeklärt werden.
Praktische Checkliste
- Passende Bürste
- kleine Partien
- Haut kontrollieren
- nach Spaziergängen prüfen
- Bürste reinigen.
Fazit
Bürsten hält das Fell gepflegt und ermöglicht eine regelmäßige Hautkontrolle. Werkzeug und Technik müssen zu Felllänge, Unterwolle und Hautempfindlichkeit passen. Entscheidend ist eine nachvollziehbare Routine, die zum Alter, Gesundheitszustand und Alltag des Hundes passt.
Weiterführende Fachquellen
- Bundestierärztekammer / StIKo Vet: Leitlinie zur Impfung von Kleintieren
- Bundestierärztekammer: Hitzschlag beim Hund
- VCA: First Aid for Dogs
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Untersuchung oder Beratung. Bei akuten oder schweren Symptomen bitte sofort eine Tierarztpraxis kontaktieren.


